Juli 2026 · Bastian Huber & Jan Krösche · 35:23 Minuten.
Kann man ChatGPT gezielt so beeinflussen, dass die eigene Firma häufiger in KI-Antworten erscheint? In dieser Folge sprechen Bastian Huber und Jan Krösche darüber, wo die Grenze zwischen Optimierung und Manipulation verläuft – und welche Maßnahmen Unternehmen tatsächlich nutzen können, um ihre Sichtbarkeit in KI-Systemen zu erhöhen.
Ein zentraler Hebel ist die Entitätsbeschreibung. Unternehmen müssen klar und konsistent vermitteln, wer sie sind, was sie anbieten, für wen sie arbeiten und wofür sie stehen. Diese Kernbotschaften sollten anschließend über die eigene Website, externe Profile, Pressemitteilungen und weitere Datenpunkte hinweg möglichst einheitlich auftauchen.
Außerdem geht es darum, warum neue oder noch wenig besetzte Themen besonders gute Chancen bieten, schnell in KI-Antworten aufzutauchen – und weshalb externe Erwähnungen, Backlinks und glaubwürdige Drittquellen dabei helfen können, Relevanz und Autorität aufzubauen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf transaktionalen Prompts: Statt nur informative Fragen abzudecken, sollten Unternehmen gezielt jene Suchanfragen analysieren, bei denen Nutzer nach Anbietern, Herstellern oder konkreten Lösungen suchen.
Zum Abschluss fassen die beiden sechs konkrete Schritte zusammen – von Positionierung und Prompt-Recherche über Website-Optimierung und Schema.org bis zu relevanten Branchenverzeichnissen.